Das Vorstellungsgespräch

Sowohl der Start ins Berufsleben als auch der Arbeitsplatzwechsel beginnen in der Regel mit einer Flut von Bewerbungen. Dies ist, wie viele bereits wissen werden, mit einer Menge Arbeit und großem Zeitaufwand verbunden. Schließlich müssen Anschreiben und Lebensläufe erstellt, Fotos gemacht, Zeugnisse kopiert und beglaubigt, Arbeitsproben vorbereitet und Beurteilungen angefordert werden. Doch wer glaubt, dass mit diesen Bemühungen der Stress ein Ende hat, der liegt falsch.

Hat der Bewerber mit seinen Unterlagen überzeugt, so wird er zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, welches über Zu- oder Absage entscheidet. Es handelt sich demnach in den meisten Fällen weniger um ein zwangloses Gespräch, in dem allein die gegenseitige Sympathie zählt, als vielmehr um eine regelrechte Prüfung, in der sich der Bewerber möglichst gut präsentieren sollte.

Grund zur Panik besteht jedoch nicht. Beachtet man einige Grundregeln und bereitet sich ausführlich auf den Termin vor, so kann kaum noch etwas schief gehen. Dann liegt es letztlich nur noch daran, ob man für den Job tatsächlich geeignet ist, oder ob der Arbeitsplatz einem auch wirklich zusagt.

Wer sich nun fragt, welche Grundregeln zu beachten sind und welche Tipps und Tricks man kennen sollte, der ist hier genau richtig. Im Folgenden wird ausführlich auf die Vorbereitung, das Gespräch selbst und die Nachbereitung eingegangen. Außerdem werden die schlimmsten Todsünden aufgeführt, und anhand einer Checkliste (siehe: Tipps zum Vorstellungsgespräch) kann abschließend noch einmal überprüft werden, ob man auch an alles gedacht hat und dementsprechend gut vorbereitet ist.